Der perfekte Heiratsantrag: so gelingt die Verlobung

Die Vorstellungen vom perfekten Heiratsantrag jagt vielen Menschen Sorgenfalten aufs Gesicht. Perfekt muss er sein und allen Erwartungen entsprechen. Doch welche Erwartungen stellt der Partner eigentlich an den Heiratsantrag? Der eine mag es eher romantisch. Für den anderen kann das Eheversprechen gar nicht verrückt genug sein. Doch am Ende zählt nur eins: Die Frage aller Fragen sollte mit “Ja” beantwortet werden.

Die Verlobung: das vorläufige i-Tüpfelchen einer glücklichen Beziehung

In dieser Frage und der damit verbundenen positiven Antwort liegt auch schon der Spannungsmoment eines Heiratsantrags. Denn die Verlobung ist das vorläufige Highlight einer glücklichen Beziehung. Wer um die Hand einer anderen Person anhält, hofft automatisch auf Zustimmung. Willigt der Partner nicht ein, herrscht gewiss Gesprächsbedarf.

Ein Heiratsantrag aus reiner Überzeugung

Wer deshalb die berühmte Frage “Möchtest du mich heiraten?” stellen möchte, sollte diesen Entschluss aus reiner Überzeugung treffen. Der Heiratsantrag sollte keinesfalls die Folge einer pseudoromantischen Vorstellung vom perfekten Moment oder einem von außen verspürten Druck sein. Vielmehr sollte die fragende Person zu 100 Prozent davon überzeugt sein, mit dem anderen Menschen wirklich den Rest seines Lebens verbringen zu möchten. Übrigens sind die Zeiten längst überholt, in denen der Heiratsantrag ausschließlich Männersache gewesen ist. Zwar ergreift heute noch immer das vermeintlich starke Geschlecht zumeist die Initiative. Dennoch steht einem durch die Damenwelt initiierten Heiratsantrag nichts im Wege. Hat eine Frau das Gefühl, diesen Part zu übernehmen, spricht somit nichts dagegen. Längst sind die Zeiten vorbei, in denen ein Heiratsantrag durch die Frau gängigen gesellschaftlichen Konventionen widersprach.

Den richtigen Schauplatz auswählen

Für die Wahl des perfekten Ortes eignet sich nahezu jede Location. Doch besonders beliebt sind Schauplätze, zu denen das Ehepaar in spe einen emotionalen Bezug herstellt. Vom Ort des Kennenlernens über das Lieblingsrestaurant bis hin zum Ruderboot auf dem See – an all diesen und vielen weiteren Orten liegt Romantik in der Luft. Wie die Frage nach dem berühmten Ja-Wort dann letztendlich gestellt wird, hängt ebenfalls von der Persönlichkeit der gefragten Person ab. Ob schlicht und direkt, als kleines Rätsel oder mit einem Lied – persönliche Vorlieben entscheiden.

Den Heiratsantrag mit Fingerspitzengefühl planen

Eine weitere ausschlaggebende Komponente ist die Wahl des richtigen Zeitpunkts. Wer jeden einzelnen Schritt aus dem Alltag für lange Zeit im Voraus plant, könnte diese Person mit einem überfallsähnlichen Antrag überrumpeln. Wer sich dessen bewusst ist, dass das eigene Herzblatt schnell aus der Fassung zu bringen ist, sollte deshalb Vorsicht walten lassen. Lässt sich der Lieblingsmensch allerdings gern überraschen, steht einem kreativen Antrag nichts mehr im Wege. Ganz im Gegenteil: in diesem Fall kann der Heiratsantrag vermutlich gar nicht kreativ genug sein.

Ein öffentlicher Antrag ist zumeist keine gute Idee

Fakt ist: Ein öffentlicher Heiratsantrag muss mit Bedacht gewählt werden. Der Traummann oder die Traumfrau sollten schon ein Faible dafür haben, die wichtigste aller Fragen via Flashmob oder auf der Stadionleinwand gestellt zu bekommen. Möglicherweise übt diese Situation unnötigen Druck auf den Gefragten aus. Bevorzugt das Herzblatt natürlich diesen Weg, wäre dieser Heiratsantrag gewiss eine Sensation.

Die passenden Ringe auswählen

Die Wahl der Verlobungsringe oder auch Eheringe sollten die zukünftigen Brautleute gut durchdenken. Wer den passenden Ring bereits vor der Verlobung erwerben möchte, sollte den Geschmack der geliebten Person schon sehr gut kennen. Wer sich bei der Wahl der Ringe unsicher ist, ist deshalb gut beraten, im Zweifelsfall lieber einen provisorischen Ring auszuwählen und das Original im Nachhinein gemeinsam auszuwählen.

Das sind die Vor- und Nachteile von kaltgepresstem Hundefutter

Egal, ob Hund, Katze, Maus oder Schildkröte. Bei unseren Haustieren wollen wir nur das Beste, denn unsere treuen und kuscheligen Begleiter sind echte Freunde, wenn nicht sogar vollwertige Familienmitglieder. Was Kuschelbetten, Spielzeug und eben auch was Futter angeht, soll es meistens besonders schön, besonders bunt, besonders lustig oder eben besonders lecker sein.

Was darf mein Hund auf keinen Fall fressen?

Die meisten Zutaten, die wir bei der eigenen Zubereitung für Mittag und Abendessen verwenden, können auch von Hunden gefressen werden. Allerdings gibt es ein paar Ausnahmen, die jeder Hundebesitzer und jede Hundebesitzerin kennen sollte. Dazu gehören:

  • Zucker
  • Schokolade
  • Kakaopulver
  • Rosinen
  • Backpulver
  • Gewürze
  • Avocado (da es oft Persin enthält)
  • Knoblauch
  • Zwiebel
  • rohe Kartoffeln
  • Auberginen
  • Tomaten
  • Rohe Hülsenfrüchte
  • Rosinen und Weintrauben

Beim Verzehr kann es bei Hunden zu leichtem bis starkem Erbrechen und Durchfall kommen. Auch schlimmere Entzündungen können eine Folge sein.

Welche Arten beim Futter gibt es überhaupt?

Beim Hundefutter unterscheidet man zunächst grob in Trockenfutter, halb-feuchtes Futter und Nassfutter. Trockenfutter hat, wie der Name schon verrät, einen sehr geringen Gehalt an Wasser. Auch gebackenes Hundefutter zählt dazu. Das kann, aber muss nicht zwangsläufig Fleisch enthalten. Es gibt auch viele nahrhafte vegetarische Varianten. Für Käsecracker zum Beispiel mischt man geriebenen Käse, Hüttenkäse, Ei, zerbröseltes Knäckebrot oder Nüsse und Mehl mit etwas Öl und Wasser. Die Cracker backt man ganz einfach im Ofen und nach der Abkühlzeit freut sich der Hund. Fleischhaltige Kekse funktionieren ähnlich. Dort verwendet man Rinder-, Pferde- oder Lammhack zusammen mit Mehl, Haferflocken, Eiern und Fleischbrühe. Abgesehen davon gibt es auch Varianten mit Obst oder mit Fisch – da sind den Besitzern und Besitzerinnen kaum Grenzen gesetzt. Halb-feuchtes Hundefutter dagegen hat einen Wasseranteil von bis zu 30% und enthält Wasser oder Fleischsaft, welches nicht durch Hitze verdunstet. Nassfutter hat noch einmal einen höheren Wassergehalt von bis zu 80%. Im Gegensatz zum Trockenfutter verfallen diese Varianten jedoch schneller in ihrer Haltbarkeit. Je nach Futter ist daher eine Zugabe von Konservierungsstoffen Standard. Wenn das Fressen jedoch stark erhitzt und unter hohem Druck luftdicht verpackt wird, halten sich auch diese Varianten über einen längeren Zeitraum.

Was genau ist kaltgepresstes Hundefutter?

Kaltgepresstes Hundefutter gehört zum Trockenfutter. Alle Zutaten, die verarbeitet werden, sind komplett trocken – das kann man sich wie getrocknete Kräuter oder eben Mehl und Co. vorstellen. Durch hohen Druck werden die Einzelteile zusammengepresst und später in Form gebracht. Zu den größte Vorteilen gehört die Erhaltung der wichtigen Nährstoffe und Mineralien, die sonst bei zu großer Hitze in der Verarbeitung verloren gehen. Der Prozess ist somit schonend und zusätzlich so natürlich wie man Hundefutter kaufen kann. Viele Besitzer und Besitzerinnen, die sonst barfen, entscheiden sich für diese Variante des Hundefutters. Wie auch bei anderem Futter, gibt es diverse Richtungen und Geschmäcker. Auch Besonderheiten wie “getreidefrei” sind keine Seltenheit. Man kann also selber entscheiden und austesten, was dem vierbeinigen Liebling am besten passt. So oder so sollten Sie immer darauf achten, was Ihr Hund braucht und was er verträgt. Wenn Sie unsicher sind, kann auch ein Gang zum Tierarzt oder zur Tierärztin nie schaden.

Der Comparis Krankenkassenvergleich 2020: Was taugt er?

Ein Loch im Geldbeutel wäre wünschenswerter als die viel zu hohen Prämien, die Sie an Ihre Krankenkasse zahlen? Ein Wechsel muss her und davor natürlich ein Krankenkassenvergleich. Eines der beliebtesten Portale ist Comparis Krankenkassenvergleich 2020 – was er taugt und welche Tipps es gibt, untersucht der folgende Artikel.

Das schicke Gütesiegel von Comparis

Der Internet-Vergleichsdienst Comparis verleiht den sogenannten “Effizienz-Preis” um nach eigenen Angaben “eine noch effizientere Verwaltung zu fördern und sichtbar zu machen”. Dabei gibt es sowohl eine Auszeichnung für einen nationalen Krankenversicherer als auch für einen, der nicht in allen Kantonen Kunden für seine Grundversicherung hat. Ausgenommen bei dem Preis sind die Zusatzversicherungen.

Deshalb kann ein Heute noch deine Reiseversicherung einem Vergleich unterziehen auch durchgeführt werden, der alle Krankenkassen neutral vergleicht. Alles was Sie tun, ist das Angebot zu prüfen und eine Kasse auszuwählen.

Was bringt ein Vergleich überhaupt

Die Leistungen der obligatorischen grundversicherung in der Schweiz sind überall gleich, der Preis unterscheidet sich allerdings mitunter enorm. Noch dazu steigen die Prämien der Kassen jedes Jahr, da sie neu berechnet werden und vom BAG geprüft werden müssen. Untersucht wird hierbei die Wirtschaftlichkeit und Solvenz der Krankenkasse. Diese Höhe schwankt von Kanton zu Kanton in einem Ausmaß von bis zu 4 %. Analysen zufolge bezahlen mehr als zwei Drittel der Schweizerinnen und Schweizer zu viel für ihre Grundversicherung. Im Mittel handelt es sich zwar nur um 49 Franken, doch wird bedacht, dass es sich hierbei lediglich um einen Mittelwert handelt, liegt die Frage nahe, wie viele Menschen monatlich viel zu viel bezahlen.

Freizügigkeit ausnutzen und wechseln

Alle Versicherten müssen von jeder Versicherung aufgenommen werden. Ein Mechanismus, der voll Freizügigkeit genannt wird. Vorbehaltlos und ohne Gesundheitsprüfung muss die Kasse Sie akzeptieren. Achtung: Dies gilt nur für die Grundversicherung, nicht aber für die Zusatzversicherungen, die Sie abgeschlossen haben. Diese müssen übrigens nicht auch bei der Kasse abgeschlossen werden, in der Sie grundversichert sind. Volle Freizügigkeit beinhaltet auch das Recht, dass Sie jedes Jahr Ihren Vertrag kündigen können und wechseln können. Selbst das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt von offizieller Seite einen Krankenkassenvergleich, da sich in finanzieller Hinsicht in 90% der Fälle ein Wechsel auszahlt.

Prämiensystem verstehen und nutzen

In der Schweiz gibt es über 50 private Versicherungsgesellschaften, die die Grundversicherungen anbieten, die meisten sind in der ganzen Schweiz tätig, doch einige nur in bestimmten Kantonen. Das System der Kopfprämien in der Schweiz bedeutet, dass es für verschiedene Altersgruppen auch verschiedene Prämien gibt. Es wird unterschieden zwischen:

  1. Prämien für Erwachsenen
  2. jungen Erwachsene (19 bis 25 Jahre)
  3. Kinder (0 bis 18 Jahre)

Die Prämien sind einkommensunabhängig. Zusätzlich gibt es ein Franchisesystem und Selbstbehalt, das zusätzlich abgeschlossen wird und die Selbstbeteiligung an den Gesundheitsausgaben eines jeden Einwohners oder Einwohnerin regelt.

Je nach Ausgaben sollten Sie einen entsprechenden Franchisebetrag wählen, der für Sie am sinnvollsten ist. Dafür rechnen Sie einfach beides gegeneinander auf. Haben Sie niedrige Ausgaben für Ihre Gesundheit, können Sie das Risiko eines hohen Franchise ruhig eingehen. Auch hierfür lohnt sich indessen ein Vergleich der einzelnen Franchisestufen, denn nicht alle Kassen bieten auch alle Stufen an.

Terrassendielen Ratgeber

Die Hektik des Alltages und die hohen und für viele Menschen nicht mehr aufzubringenden Kosten für einen Urlaub führen dazu, dass der Garten und speziell auch die Terrasse als Wohn- und Urlaubsraum wiederentdeckt werden. Man muss nur wenige Schritte gehen, um es sich in den auf der Terrasse aufgestellten Liegestühlen gemütlich machen zu können. Dabei weiß man genau: Wer eine besonders hochwertige und schöne Terrasse haben möchte, der muss dabei auf Dielenboden aus Heimatwäldern vom Profi setzen.

Es versteht sich von selbst, dass man sich in einer angenehmen Umgebung besser erholen kann. Deshalb legen viele Hausbesitzer Wert auf schöne Terrassendielen, bestückt mit Liegestuhl und Hollywood-Schaukel.

Welches Holz nehme ich für Terrassendielen?

Letztlich kann man sich beim Holz für Terrassendielen zwischen zwei großen Gruppen entscheiden: Da sind zum einen Terrassendielen aus heimischem, also europäischem Holz und zum anderen aus Tropenholz. Einheimisches Holz bildet im Frühjahr helles und im Herbst dunkles Holz, was zu einer ausgeprägten Maserung des Terrassendielen Holzes, durchsetzt mit diversen Astquerschnitten, führt. Tropisches Holz wächst in Klimaten ohne ausgeprägte Jahreszeiten, sodass aufgrund des Fehlens von Frühjahrs- und Herbstholz eine gleichmäßige Maserung resultiert. Welche Holzarten im Einzelnen als Terrassendielen Holz infrage kommen, klärt der nächste Abschnitt.

Terrassendielen aus europäischen Baumarten

1. Eiche

Der Farbton der Terrassendielen ist hell- bis dunkelbraun mit ausgeprägter Maserung, die noch eindrucksvoller wird bei Verwendung von Dielenöl. Terrassendielen aus Eiche sind reich an Tanninen und damit besonders robust gegen schlechtes Wetter.

2. Lärche

Terrassendielen aus Lärche haben einen rosafarbenen Ton und sind besonders witterungsbeständig. Aufgrund ausgeprägter Jahreszeiten in den Wuchsgebieten kennzeichnet Lärchenholz eine stark ausgebildete Maserung mit diversen Astquerschnitten. Lärchenholz riecht aufgrund des hohen Harzgehaltes typisch und verbreitet so ein ganz besonderes Wohngefühl. Neben der mitteleuropäischen Lärche gibt es auch noch die Sibirische Lärche, die aber nicht nur in Sibirien, sondern auch schon im europäischen Teil Russlands wächst und deren Holz noch etwas härter ist, als das der mitteleuropäischen Lärche.

Terassendielen

Terrassendielen aus Tropenholzbäumen

1. Ipe Lapacho

Es gibt für Terrassendielen kaum etwas Bessere als Ipe-Holz. Es ist besonders formstabil, extrem belastbar, und von feiner Struktur. Ein grüngelblicher Farbton schafft ein exklusives Ambiente mit besonderer Glanzoptik. Je älter die Terrassendielen aus Ipe-Holz sind, umso mehr geht der Farbton in ein edles und extravagantes glänzendes Oliv. Im Poolbereich ist dieses Holz genauso perfekt wie in Form von Terrassendielen.

2. Teak

Teakholz stammt heute praktisch ausschließlich aus Plantagen, die ständig neu aufgeforstet werden. Käufer von Teakholz Terrassendielen müssen also keine Sorge haben, dass dafür ökologisch wertvolle Wälder gerodet werden. Der Farbton von Terrassendielen aus Teak ist zunächst nussbraun und wird unter Einwirkung von Sonnenlicht dunkler mit einer ausgeprägten Patina.

Dauerhaftigkeit von Holz bei Terrassendielen

Man unterteilt die Dauerhaftigkeit von Terrassendielen in 5 Klassen ein:

  • Klasse 1 (bis 25 Jahre): Ipe
  • Klasse 2 (bis 20 Jahre): Eiche, Sibirische Lärche
  • Klasse 3 (bis 15 Jahre): Heimische Lärche
  • Klasse 4 (bis 10 Jahre): Douglasie
  • Klasse 5 (bis 5 Jahre): Kiefer, Tanne und Buche