Der Comparis Krankenkassenvergleich 2020: Was taugt er?

Ein Loch im Geldbeutel wäre wünschenswerter als die viel zu hohen Prämien, die Sie an Ihre Krankenkasse zahlen? Ein Wechsel muss her und davor natürlich ein Krankenkassenvergleich. Eines der beliebtesten Portale ist Comparis Krankenkassenvergleich 2020 – was er taugt und welche Tipps es gibt, untersucht der folgende Artikel.

Das schicke Gütesiegel von Comparis

Der Internet-Vergleichsdienst Comparis verleiht den sogenannten “Effizienz-Preis” um nach eigenen Angaben “eine noch effizientere Verwaltung zu fördern und sichtbar zu machen”. Dabei gibt es sowohl eine Auszeichnung für einen nationalen Krankenversicherer als auch für einen, der nicht in allen Kantonen Kunden für seine Grundversicherung hat. Ausgenommen bei dem Preis sind die Zusatzversicherungen.

Deshalb kann ein Heute noch deine Reiseversicherung einem Vergleich unterziehen auch durchgeführt werden, der alle Krankenkassen neutral vergleicht. Alles was Sie tun, ist das Angebot zu prüfen und eine Kasse auszuwählen.

Was bringt ein Vergleich überhaupt

Die Leistungen der obligatorischen grundversicherung in der Schweiz sind überall gleich, der Preis unterscheidet sich allerdings mitunter enorm. Noch dazu steigen die Prämien der Kassen jedes Jahr, da sie neu berechnet werden und vom BAG geprüft werden müssen. Untersucht wird hierbei die Wirtschaftlichkeit und Solvenz der Krankenkasse. Diese Höhe schwankt von Kanton zu Kanton in einem Ausmaß von bis zu 4 %. Analysen zufolge bezahlen mehr als zwei Drittel der Schweizerinnen und Schweizer zu viel für ihre Grundversicherung. Im Mittel handelt es sich zwar nur um 49 Franken, doch wird bedacht, dass es sich hierbei lediglich um einen Mittelwert handelt, liegt die Frage nahe, wie viele Menschen monatlich viel zu viel bezahlen.

Freizügigkeit ausnutzen und wechseln

Alle Versicherten müssen von jeder Versicherung aufgenommen werden. Ein Mechanismus, der voll Freizügigkeit genannt wird. Vorbehaltlos und ohne Gesundheitsprüfung muss die Kasse Sie akzeptieren. Achtung: Dies gilt nur für die Grundversicherung, nicht aber für die Zusatzversicherungen, die Sie abgeschlossen haben. Diese müssen übrigens nicht auch bei der Kasse abgeschlossen werden, in der Sie grundversichert sind. Volle Freizügigkeit beinhaltet auch das Recht, dass Sie jedes Jahr Ihren Vertrag kündigen können und wechseln können. Selbst das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt von offizieller Seite einen Krankenkassenvergleich, da sich in finanzieller Hinsicht in 90% der Fälle ein Wechsel auszahlt.

Prämiensystem verstehen und nutzen

In der Schweiz gibt es über 50 private Versicherungsgesellschaften, die die Grundversicherungen anbieten, die meisten sind in der ganzen Schweiz tätig, doch einige nur in bestimmten Kantonen. Das System der Kopfprämien in der Schweiz bedeutet, dass es für verschiedene Altersgruppen auch verschiedene Prämien gibt. Es wird unterschieden zwischen:

  1. Prämien für Erwachsenen
  2. jungen Erwachsene (19 bis 25 Jahre)
  3. Kinder (0 bis 18 Jahre)

Die Prämien sind einkommensunabhängig. Zusätzlich gibt es ein Franchisesystem und Selbstbehalt, das zusätzlich abgeschlossen wird und die Selbstbeteiligung an den Gesundheitsausgaben eines jeden Einwohners oder Einwohnerin regelt.

Je nach Ausgaben sollten Sie einen entsprechenden Franchisebetrag wählen, der für Sie am sinnvollsten ist. Dafür rechnen Sie einfach beides gegeneinander auf. Haben Sie niedrige Ausgaben für Ihre Gesundheit, können Sie das Risiko eines hohen Franchise ruhig eingehen. Auch hierfür lohnt sich indessen ein Vergleich der einzelnen Franchisestufen, denn nicht alle Kassen bieten auch alle Stufen an.

Terrassendielen Ratgeber

Die Hektik des Alltages und die hohen und für viele Menschen nicht mehr aufzubringenden Kosten für einen Urlaub führen dazu, dass der Garten und speziell auch die Terrasse als Wohn- und Urlaubsraum wiederentdeckt werden. Man muss nur wenige Schritte gehen, um es sich in den auf der Terrasse aufgestellten Liegestühlen gemütlich machen zu können. Dabei weiß man genau: Wer eine besonders hochwertige und schöne Terrasse haben möchte, der muss dabei auf Dielenboden aus Heimatwäldern vom Profi setzen.

Es versteht sich von selbst, dass man sich in einer angenehmen Umgebung besser erholen kann. Deshalb legen viele Hausbesitzer Wert auf schöne Terrassendielen, bestückt mit Liegestuhl und Hollywood-Schaukel.

Welches Holz nehme ich für Terrassendielen?

Letztlich kann man sich beim Holz für Terrassendielen zwischen zwei großen Gruppen entscheiden: Da sind zum einen Terrassendielen aus heimischem, also europäischem Holz und zum anderen aus Tropenholz. Einheimisches Holz bildet im Frühjahr helles und im Herbst dunkles Holz, was zu einer ausgeprägten Maserung des Terrassendielen Holzes, durchsetzt mit diversen Astquerschnitten, führt. Tropisches Holz wächst in Klimaten ohne ausgeprägte Jahreszeiten, sodass aufgrund des Fehlens von Frühjahrs- und Herbstholz eine gleichmäßige Maserung resultiert. Welche Holzarten im Einzelnen als Terrassendielen Holz infrage kommen, klärt der nächste Abschnitt.

Terrassendielen aus europäischen Baumarten

1. Eiche

Der Farbton der Terrassendielen ist hell- bis dunkelbraun mit ausgeprägter Maserung, die noch eindrucksvoller wird bei Verwendung von Dielenöl. Terrassendielen aus Eiche sind reich an Tanninen und damit besonders robust gegen schlechtes Wetter.

2. Lärche

Terrassendielen aus Lärche haben einen rosafarbenen Ton und sind besonders witterungsbeständig. Aufgrund ausgeprägter Jahreszeiten in den Wuchsgebieten kennzeichnet Lärchenholz eine stark ausgebildete Maserung mit diversen Astquerschnitten. Lärchenholz riecht aufgrund des hohen Harzgehaltes typisch und verbreitet so ein ganz besonderes Wohngefühl. Neben der mitteleuropäischen Lärche gibt es auch noch die Sibirische Lärche, die aber nicht nur in Sibirien, sondern auch schon im europäischen Teil Russlands wächst und deren Holz noch etwas härter ist, als das der mitteleuropäischen Lärche.

Terassendielen

Terrassendielen aus Tropenholzbäumen

1. Ipe Lapacho

Es gibt für Terrassendielen kaum etwas Bessere als Ipe-Holz. Es ist besonders formstabil, extrem belastbar, und von feiner Struktur. Ein grüngelblicher Farbton schafft ein exklusives Ambiente mit besonderer Glanzoptik. Je älter die Terrassendielen aus Ipe-Holz sind, umso mehr geht der Farbton in ein edles und extravagantes glänzendes Oliv. Im Poolbereich ist dieses Holz genauso perfekt wie in Form von Terrassendielen.

2. Teak

Teakholz stammt heute praktisch ausschließlich aus Plantagen, die ständig neu aufgeforstet werden. Käufer von Teakholz Terrassendielen müssen also keine Sorge haben, dass dafür ökologisch wertvolle Wälder gerodet werden. Der Farbton von Terrassendielen aus Teak ist zunächst nussbraun und wird unter Einwirkung von Sonnenlicht dunkler mit einer ausgeprägten Patina.

Dauerhaftigkeit von Holz bei Terrassendielen

Man unterteilt die Dauerhaftigkeit von Terrassendielen in 5 Klassen ein:

  • Klasse 1 (bis 25 Jahre): Ipe
  • Klasse 2 (bis 20 Jahre): Eiche, Sibirische Lärche
  • Klasse 3 (bis 15 Jahre): Heimische Lärche
  • Klasse 4 (bis 10 Jahre): Douglasie
  • Klasse 5 (bis 5 Jahre): Kiefer, Tanne und Buche